Coronavirus

Glaube@Home

Wir suchen und präsentieren Ideen, die ein soziales Miteinander möglich machen und gleichzeitig «social distancing» einhalten.

In der Tradition der katholischen Kirche kennen wir vier Grundvollzüge des Glaubens.

Wir werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle Ideen zusammentragen, wie diese Grundvollzüge trotz Coronavirus-Pandemie gelebt werden können. Erst recht gelebt werden müssen. Wir legen dabei Wert darauf, dass es dabei nicht nur um das «Leben der Kirche» geht. Es geht um ein solidarisches Miteinander aller Menschen.

 


Verkündigung - Zeugnis ablegen
Ideen für eine Verkündigung der christlichen Botschaft, die den Menschen gut tut und ihnen Mut macht. 

Was gibt dir Zuversicht? Vielleicht ist das ein Bild, ein Gebet, ein Erlebnis...? Wenn dir etwas in den Sinn kommt, sende uns deinen Beitrag. Diesen veröffentlichen wir im nächsten Newsletter und so wird er für viele zur Zuversicht! Zusätzlich drucken wir den Beitrag aus und hängen ihn an eine Wäscheleine, die wir in der Kirche spannen. Im Moment sind wir aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Das unterstützen wir! Es kommen aber wieder andere Zeiten und dann sollen die Zuversichtsbeiträge in der Kirche uns erfreuen und gut tun. Sie machen unsere Verbundenheit in diesen Tagen sichtbar. Melanie Wakefield nimmt die Beiträge gern entgegen per WhatsApp an 078 879 03 31 oder Mail an melanie.wakefield@zh.kath.ch. - Pfarrei Maria Lourdes, Zürich

Wir sind täglich in der Kirche präsent, um mit den Menschen zu sprechen und ihnen die Kommunion zu geben; die Zeiten stehen auch auf unserer Webseite. - Gisela Tschudin, Pfarreibeauftragte St. Martin, Zürich

Die Pfarrei St. Antonius in Wallisellen hat ein ‘Sorgentelefon’ eingerichtet, das demnächst aufgeschaltet wird. Wir wechseln uns im Team ab, sodass ausserhalb der üblichen Pfarramts-Zeiten eine/e Seelsorger/in den Menschen ein hörendes Ohr schenken und ihre Sogen/Nöte teilen kann. Wir werden die Kirche dekorativ-atmosphärisch aber schlicht auf die Themen der Hl. Woche einrichten. Es liegen die entsprechende Lesungstexte der Tage auf sowie weitere Gebete. In einer Sandschale kann man eine Kerze an der Osterkerze (ja bereits jetzt!) entzünden. In einem Korb kann man (vor der Osterkerze) geschriebene Gebete, mit Klage und Hoffnung deponieren. Da wir zudem einen gläsernen (aber verschlossenen) Tabernakel haben, wird das Allerheiligste die ganze Zeit über für die persönliche Andacht ausgesetzt. Claudio Cimaschi, Pfarreileiter Wallisellen

In der Martinskirche in Effretikon ist zur Zeit der Versöhnungsweg aufgestellt. Sieben Stationen, denen ein biblischer Text zugrunde liegt darrgestellt mit beweglichen Figuren und Begleittexten. Noch darf man alleine eine Kirche besuchen. Dieser Weg ist ein Baustein zur persönlichen Vorbereitung auf Ostern hin. Die Kirche ist täglich offen 08.00 – 19.00 Uhr. - Monika Schmid, Effretikon

Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir die Leute, die noch im öffentlichen Raum unterwegs sind, sensibilisieren können für das adäquate Verhalten bei Tätigkeiten ausserhalb der eigenen die Wände. Wir motivieren euch deshalb, aufsuchende Arbeit zu machen an Plätzen, wo sich Leute gern aufhalten und vor Läden. Erklärt doch den Leuten, die sich zu nah voneinander oder in grösseren Gruppen aufhalten, dass es wichtig ist, den Abstand von 2 Metern einzuhalten und nicht mit mehr als 5 Menschen zusammen zu sein. Wichtig ist der Hinweis, dass es jetzt nicht einfach um die eigene Gesundheit geht. Es geht vielmehr um Solidarität mit gefährdeten Personen und mit den Leuten die sich im Gesundheitssystem unermüdlich für die Kranken einsetzen. Und es geht um die Abflachung der Ansteckungskurve, damit das Gesundheitssystem nicht zu arg überlastet wird. Mit den Leuten aus der Risikogruppe könnte man ins Gespräch kommen, ob sie jemanden kennen, der/die für sie einkaufen könnte. Und überlegt mit ihnen, an welchen Orten sie spazieren könnten, wo nicht so viele Menschen unterwegs sind. Und motiviert doch die Menschen anzurufen, wenn sie Hilfe brauchen. Überlegt also vorher, welche Nummer ihr angeben könnt. - Meinrad Furrer und Simon Brechbühler

Jeden Tag einen spirituellen Impuls zum Tag per Video - das bietet die Pfarrei Herz Jesu Wiedikon in Zürich an. - www.herzjesu-wiedikon.ch

Nach wie vor sind die Kirchen geöffnet und dürfen - unter Einhaltung der Vorschriften der Behörden - besucht werden. Die Pfarrei Christkönig in Kloten schreibt dazu: «Unsere Kirche ist täglich geöffnet (7.30 – 19.00 Uhr). Vor dem Altar bieten wir eine Gebetsmöglichkeit an. Sie können auch einzelne Fürbitten aufschreiben und in die Ritzen unserer «Klage- und Gebetsmauer» stecken. Die Kerzen vor dem Altar dürfen Sie für Ihre Anliegen gratis anzünden und wieder in den Halbkreis stellen.

Mir hilft am besten, wenn ich meine Stille-Zeiten wie bisher einhalte:  dem eigenen Atem lauschen,  Töne entstehen lassen,  vielleicht sogar singen.  Ich staune, wie die äusserliche Unruhe sich dabei zurückzieht und das innere Gleichgewicht sich wieder einpendelt. - Magdalena Maspoli, pensionierte Sachbearbeiterin

In jeder katholischen Kirche gibt es einen Kreuzweg. Diese fristen meistens ein stiefmütterliches Dasein und werden nicht aktiv «bewirtschaftet». Da die Kirchen momentan noch offen bleiben sollen, könnten Menschen die Kreuzwege bewusst und individuell besuchen und neu entdecken. Sie könnten entweder an einzelnen Stationen oder insgesamt per Handy Aufnahmen machen und ihre Gedanken dazu aufsprechen oder schriftlich verfassen, oder etwas dazu aufmalen. Die Pfarrei müsste nur eine Box mit Schreibmaterial und Blättern aufstellen. Die Beiträge werden dann dem Pfarrteam vor Ort zugestellt (in den Briefkasten, oder per Mail oder in der Kirche liegen gelassen). Diese sammeln die Beiträge und stellen sie über ihre Homepage Interessierten zur Verfügung! - Sabine Zgraggen, Dienststellenleiterin Spitalseelsorge


Liturgie - den Glauben feiern
Ideen für das Feiern im kleinen Rahmen und für die persönliche Spiritualität

Gottesdienstübertragungen online werden nun von einigen Pfarreien im Kanton angeboten. Wir tragen diese Angebote auf einer Liste zusammen unter https://forum-pfarrblatt.ch/ausgaben/2020/07/gottesdienste-online

Wir haben uns dazu entschlossen sonntags einen Gottesdienst per WhatsApp anzubieten. Die Pfarreiangehörigen können sich dafür anmelden und am Sonntag von zuhause aus mitbeten, mitsingen und persönliche Fürbitten in den Chat stellen. Durch diese interaktive Art hoffen wir viele Menschen zu erreichen und trotz der Distanz ein Gefühl von zusammenstehen und für einander da sein zu ermöglichen. - Silvana Bartels, St. Burkhard, Mettmenstetten

Die Pfarrei Gossau hat Unterlagen für einen Wortgottesdienst zusammengestellt. Dazu schreibt sie: «Die Blumentöpfchen, von denen im Text die Rede ist, können hinten in der Kirche abgeholt werden. Bitte beachten Sie dabei aber den nötigen Sicherheitsabstand von allfälligen anderen Kirchenbesuchern. Wenn Sie nicht mehr ausser Haus gehen dürfen oder möchten, können Sie uns auch ein Mail schicken. Dann bringt Ihnen jemand eines nach Hause und stellt es vor die Tür oder in den Milchkasten. - Pfarrei Gossau

29.3.2020 und 5.4.2020, 10.00 Uhr, TV SRF1, Radio SRF2Kultur und SRF Musikwelle
Aufgrund der Corona-Krise dürfen derzeit keine Gemeindegottesdienste gefeiert werden. Die Kirchen bleiben leer, und das in einer Zeit, da Menschen besonders nach Trost suchen. Um diese Lücke etwas zu füllen, überträgt SRF ausserplanmässig zwei ökumenische Feiern aus der Kirche St. Gallus in Zürich. Die halbstündigen Gottesdienste für Radio und Fernsehen gestalten der Zürcher Fraumünsterpfarrer Niklaus Peter, reformiert, und Pfarrer Alfred Böni, römisch-katholisch. - Judith C. Wipfler, Teamleiterin Fachredaktion Religion Radio

Unser Karwochenprogramm wird auch dieses Jahr in alle Haushaltungen verschickt.Für jeden Tag in der Karwoche sind Möglichkeiten aufgezeigt neben Gebetstexten, wie der entsprechende Tag zu Hause begangen werden kann. - Monika Schmid, Pfarreileitung Effretikon

Ich finde den Newsletter des liturgischen Instituts sehr gut. - Jeanine Kosch, Fachverantwortliche Palliative Care der SBK
https://liturgie.ch/praxis/gottesdienst-waehrend-des-corona-virus 

Zu jedem Sonntag ohne Pfarreigottesdienst erscheint ein spiritueller Impuls mit Verweis auf das Sonntags- oder Tagesevangelium. Kleine Trost- oder Stärkungsworte. - Monika Schmid, Pfarreileitung Effretikon 

Als christliche Familie und für mich als Theologin ist es ein tiefes Bedürfnis, die Osterliturgie zu feiern. Wir werden die Osternacht als Hausgottesdienst – wie zu urchristlichen Zeiten – feiern. Die liturgischen Texte findet man online. Jede und jeder kann einen Text lesen und symbolisch können wir auch das Brot brechen. - Nadja Eigenmann, Spitalseelsorgerin

Stress schwächt das Immunsystem. Gebet schenkt Ruhe. Gerade wenn derzeit keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden, können Christinnen und Christen zum Gebet in offene Kirchen gehen oder in ihrer Hausgemeinschaft Schriftlesung und Gebet pflegen. - Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz
https://liturgie.ch/praxis/gottesdienst-waehrend-des-corona-virus

Das Kloster Einsiedeln bietet über seinen YouTube-Kanal ein Livestreaming einiger Gottesdienste. Die Klosterkirche bleibt für das persönliche Gebet geöffnet. - Benediktinerabtei Einsiedeln
https://www.youtube.com/user/KlosterEinsiedeln/liveDie biblischen Sonntagsblätter kostenlos als Download. Damit will das Bibelwerk Linz dazu einladen, sie als Hilfe zu nehmen, um im Kreis der Hausgemeinschaft und Familie das Wort Gottes in die Mitte zu stellen. - Bibelwerk Linz
https://www.dioezese-linz.at/site/bibelwerk/downloads/praktisches/article/141520.html

 


Diakonie - praktizierte Nächstenliebe
Ideen, wie wir für andere Menschen da sein und ihnen helfen können 

Broken Bread - Gemeinsam Hunger und Einsamkeit begegnen Die Krise um Corona trifft die ganze Gesellschaft in unvorhersehbarer Härte mit noch nicht absehbaren Konsequenzen. Jetzt schon existenziell davon betroffen sind die randständigen Menschen unserer Stadt, die sich unter kein Obdach mehr zurückziehen können, da deren Auffangstationen wegen verschärfter Anordnungen nicht in gewohnter Weise fortgeführt werden können.
Der Verein «Incontro» unter der Leitung von Sr. Ariane begegnet der Not, die sich augenblicklich in den Strassen von Zürich abspielt. Mit einer Geldspende auf das Konto Verein incontro, Bullingerstrasse, 8004 Zürich, IBAN:CH680023023069193301U oder einer Sachspende in Form von Lebensmittelpaketen können Sie diese Not-wendende Aktion unterstützen.
Die Lebensmittelpakete können in folgenden Stadt-Kirchen beim Altar deponiert werden: Stadt Zürich: Liebfrauen, Hl. Geist, St. Anton,Maria Lourdes,  Maria Krönung, St. Konrad, Heilig Kreuz, Felix und Regula, Br. Klaus (Cafeteria), Mission française, Hottingerstrasse. Kanton: St. Agnes, Erlenbach, St. Georg, Küsnacht, Pfarreien Freienbach/Pfäffikon, Affoltern am Albis und Obfelden. - Schwester Ariane, Gemeinschaft Sant'Egidio > Flyer zum Download

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei stellen sich für Einkäufe und Botengänge zur Verfügung. Wenn Sie das Haus nicht oder nur schwerlich verlassen können, melden Sie sich bitte telefonisch zu den Öffnungszeiten beim Sekretariat. - Pfarrei Glattfelden-Eglisau-Rafz

Diverse Pfarreie bieten Botengänge für hilfsbedürftige Menschen an, die aufgerufen sind, zu Hause zu bleiben. Die Pfarrei Männedorf beispielsweise organisiert das so: «Sie rufen bei uns an und deponieren Ihr Anliegen. - Wir vermitteln eine Helferin, einen Helfer. - Sie erhalten daraufhin einen Rückruf seitens der - Helferin, des Helfers und vereinbaren alles Weitere (Einkaufszettel, Geldübergabe, Abstellen der Einkäufe, Rückgabe des Retourgeldes etc.) - Da man sich wegen des Corona-Virus möglichst wenig direkt begegnen sollte, werden direkte Kontakte nach Möglichkeit vermieden.

Heute ging ein Brief an 650 Senior*innen unserer Pfarrei mit dem Aufruf sich zu melden, wenn Sie telefonischen Kontakt mit uns möchten.  Wir wollen die Leute nicht von uns aus «überfallen»  (Zu viele Fake Anrufe mache die Runde) Wir Seelsorgenden stehen bereit, diese Menschen zu betreuen.  - Monika Schmid, Pfarreileitung Effretikon


Gemeinschaft - zusammen unterwegs sein
Ideen, wie wir uns als soziale Wesen vernetzen und menschlich unterstützen können

Wir zünden für dich eine Kerze an! Die Lourdesgrotte in unserer Kirche ist normalerweise ein rege besuchter Ort des Gebets. Menschen tragen ihre Sorgen und ihre Dankbarkeit zu Maria. Wir möchten Hand bieten, damit das auch so bleibt. Schick uns dein Gebet per WhatsApp oder E-Mail und wir entzünden für dich eine Kerze in unserer Grotte. Auf dass wir im Gebet mit- und füreinander verbunden bleiben. Schick dein Gebetsanliegen einfach an Djurdja Avice. Entweder per WhatsApp an 076 201 80 52 oder per E-Mail an d.avice@bluewin.ch. Wer sich meldet, bekommt von unserer Sakristanin Djurdja Avice auch Antwort und ein Foto der brennenden Kerze in der Grotte zugeschickt. - Pfarrei Maria Lourdes, Seebach

Das tägliche Glockenläuten um 11 und 19 Uhr (teilweise auch früh morgens) ist eigentlich ein Gebet, der „Angelus“ - eine tröstliche Weihnachterinnerung: „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft und sie empfing vom Hl Geist ....Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. ...“  Die Kirchenglocken hört man zuhause, im Büro, auf dem Feld. - Petra Leist, Herrliberg

Die Pfarrei Johannes XXIII. in Greifensee bietet verschiedene Online-Dienste zur Pfarreivernetzung an: Mitglied werden in der Pfarrei-WhatsApp-Gruppe mit täglichem «Impuls zum Tag» und Austauschmöglichkeiten. Impulse aus der Limi zu Hause sehen und sich innerlich mit der Pfarreigemeinschaft verbinden. Sich für die Teilnahme an zukünftigen WhatsApp-Gottesdiensten interessieren. - Gregor und Hella Sodies, Greifensee

Die Kinder erhalten, an sie persönlich adressiert (Kinderadressen) ab und zu ein farbiges Kuvert mit einer speziellen Briefmarke und einem Kleber. Darin sind kleine Anregungen – den Stufen entsprechend  - was sie machen könnten. Das geht von Bastelanleitungen über Ausmalbilder, kleine Kreuzworträtsel bis zum gemeinsamen Brot backen in der Familie. - Monika Schmid, Pfarreileitung Effretikon

Ruf jemanden an, der nicht damit rechnet. Jemand, von dem du ahnst, dass er/sie alleine ist. Frag, wie es geht. Hör zu. - Martin Dürr, Pfarramt für Industrie und Wirtschaft BS BL

Die evangelisch-reformierte und die römisch-katholische Kirche in der Schweiz setzen in Zeiten der Corona-Krise zusammen ein Zeichen der Verbundenheit, Gemeinschaft und Hoffnung. Bis Gründonnerstag werden im ganzen Land jeweils am Donnerstagabend um 20 Uhr die Kerzen auf den Fenstersimsen entzündet. Die Menschen sind zum gemeinsamen Gebet eingeladen. - EKS & SBK

Die Dargebotene Hand ruft dazu auf, soziale Kontakte wie immer möglich aufrecht zu erhalten, um über Belastendes wie auch Erfreuliches reden zu können. Tel 143 ist aber auch für alle jene da, die gerade niemanden haben, mit dem sie ihre Sorgen teilen können. - Matthias Herren, Stellenleiter
https://www.143.ch/

Was mit den über 80'000 bestellten Rosen passiert, wird nun abgeklärt. So wurden verschiedene Altersheime angefragt, ob die Rosen gratis verteilt werden dürften. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner können derzeit von ihren Angehörigen nicht oder nur vereinzelt besucht werden. Die Rosen sollen aber auch den Mitarbeitenden eine Freude bereiten, die in diesen schwierigen Zeiten arbeiten müssen. Denn Blumen sind da, um Freude zu schenken, und nicht, um in einem Kühllager zu verwelken. - Fastenopfer/Brot für alle nach der abgesagten Rosenaktion
https://give-a-rose.ch/

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Text: Thomas Binotto

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Die vier Grundvollzüge des Glaubens

Wir werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle Ideen zusammentragen, wie diese Grundvollzüge trotz Coronavirus-Pandemie gelebt werden können. Erst recht gelebt werden müssen. Wir legen dabei Wert darauf, dass es dabei nicht nur um das «Leben der Kirche» geht. Es geht um ein solidarisches Miteinander aller Menschen. Es geht um unser aller Leben.


Verkündigung – Zeugnis ablegen

Ideen für eine Verkündigung der christlichen Botschaft, die den Menschen gut tut und ihnen Mut macht. 


Liturgie – den Glauben feiern

Ideen für das Feiern im kleinen Rahmen und für die persönliche Spiritualität


Diakonie – praktizierte Nächstenliebe

Ideen, wie wir für andere Menschen da sein und ihnen helfen können 


Gemeinschaft – zusammen unterwegs sein

Ideen, wie wir uns als soziale Wesen vernetzen und menschlich unterstützen können


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